Schuljahr 1415

Ein Filmworkshop für Schülerinnen und Schüler

In den Faschingsferien boten Studenten der Hochschule für Kunsttherapie und die Schulsozialarbeit einen dreitägigen Filmworkshop für die Schülerinnen und Schüler beider Realschulen an.

Erster Tag:

Zu Beginn des Workshops lernten wir uns erst einmal kennen, bevor wir dann gleich ins Thema Film einstiegen. Wir erarbeiteten verschiedene Begriffe die in der Filmsprache wichtig sind: z.B. muss man um filmen zu können mit einer „Totalen“, „Vogelperspektive“ oder „Amerikanische Einstellung“ umgehen können.

So lernten wir die Grundlagen fürs Filmen kennen. Bevor wir nach der Pause endlich filmen durften, erstellten wir ein „Storyboard“ für die ersten Kameraübungen.

Endlich war es soweit, wir konnten mal vor und mal hinter der Kamera stehen. Zu Beginn war das schon ein komisches Gefühl. Und so filmten wir unsere ersten Übungen, die wir uns auch gleich gemeinsam anschauten. Nachmittags sammelten wir Ideen zu unseren Filmen, teilten uns in die Filmgruppen ein und begannen unser Geschichte mit Hilfe des Storyboards zu schreiben.

Zweiter Tag:

Ruhe! - Hier wird gedreht! – Klappe zu zum ersten! – Film ab!

Der zweite Tag stand unter dem Motto filmen, filmen und nochmals filmen.

Nebenher wurde aber auch noch weiter an den Storyboards gefeilt, die Schauspieler kamen in die Maske, Verkleidungen wurden ausgesucht und Schauplätze begutachtet.

Dritter Tag:

Der Vormittag wurde genutzt um die restlichen Filmarbeiten abzuschließen, bzw. sich schon um den Schnitt zu kümmern. Gemeinsam wurden am Computer die gedrehten Szenen begutachtet, schlechte Aufnahmen gelöscht und verschiedene Szenen neu zusammengesetzt. Übergänge wurden eingebaut, Filmmusik und Geräusche gesucht.

Am Ende des Tages konnten wir gemeinsam alle drei Filme anschauen. Die Schülerinnen und Schüler waren stolz ihren eigenen Film sehen zu können. Mit einem guten Gefühl, aber auch ziemlich müde ging es dann ins wohlverdiente Wochenende.

 

Januar 15

Die Geschwister-Scholl-Realschule sagt „Dankeschön!"

 

Ein Skischullandheim als Dankeschön für Schülerinnen und Schüler der sechsten bis neunten Klassenstufe, die sich im letzten Schuljahr besonders für die Schule, Mitschüler und das Schulleben eingesetzt haben.

Zum ersten Mal hieß es „Dankeschön!“ für 22 sehr engagierte Schülerinnen und Schüler der Geschwister- Scholl- Realschule Nürtingen. Mit einem gemeinsamen Skischullandheim be-dankte sich die Schule für deren besonderen Einsatz in der Schule, in den Klassen und im Schulleben.

Mitte Januar ging es fünf Tage für die Schülerinnen und Schüler mit dem Bus ins Allgäu. Für viele von ihnen war es das erste Mal auf den Skiern, dadurch auch die Unsicherheit, ob auch alles gelingen würde. Der Schnee hat sich kurz vor dem Jahreswechsel auch gezeigt, so dass einem gelungen Skischullandheim nichts mehr im Wege stand.

Nach der Ankunft im Hüttendorf wurden gleich die Zimmer bezogen und die Umgebung erkundet. Es folgte ein gemeinsames Abendessen, danach traf man sich, um die FIS-Regeln und den Ablauf des Skischullandheims zu besprechen. Im Vorfeld hatten sich die Teilnehmer schon getroffen, um das Abendprogramm zu gestalten. So stand das Kennenlernen durch ein kleines Spiel am ersten Abend im Mittelpunkt.

Die weiteren Tage liefen dann sehr ähnlich ab. Früh morgens traf man sich zum gemeinsamen Frühstück, dann Abfahrt ins Skigebiet. Die Gruppe trennte sich vor Ort nach Leistungsstufen von Anfänger bis Fortgeschrittene. Es folgte ein gemeinsames Mittagessen in der Festhalle an der Talstation und nach der Nachmittagseinheit die Rückfahrt ins Hüttendorf. Nach der Ankunft hatten die Teilnehmer ein wenig Freizeit, bis man sich wieder zum Abendessen traf und den Abend beim Spielen ausklingen ließ. Die Gruppe wuchs schnell zusammen und durchmischte sich unabhängig von den Altersgruppen. Auch auf der Piste fuhren Kinder zusammen, die sich vorher nicht wirklich kannten. Müde und traurig, dass die schöne Zeit vorbei ist, ging es dann am Freitag nach dem Skifahren wieder zurück in die Heimat.

Das Pilotprojekt „Dankeschön!“ ist aus einer Kooperation zwischen der Geschwister-Scholl-Realschule und der Schulsozialarbeit Realschulen Nürtingen entstanden. Das Ziel des Projekts bestand darin, Schülerinnen und Schüler durch die Freistellung aus dem Regelunterricht für ihr Engagement zu belohnen. Dieses Projekt soll auch ein Ansporn für andere Schülerinnen und Schüler darstellen, sich ebenfalls mehr ins Schulleben einzubringen. Die Idee des Skischullandheims entstand während eines Wintersporttages. Hier konnte man beobachten, wie die Gruppe durch das gemeinsame Interesse des Skifahrens klassenübergreifend schnell zusammen-wuchs und den Tag in vollen Zügen genießen konnte. Dieses Erlebnis wollten wir den Schülerinnen und Schüler ebenfalls ermöglichen, unabhängig vom Können.

Teilnehmen durften Schülerinnen und Schüler, die sich im letzten Jahr besonders in der Schule engagiert hatten. Die Auswahl fand hierfür durch die Schulleitung, die Klassenlehrer, die Fachlehrer und die Schulsozialarbeit statt. Einsatzgebiete der Schülerinnen und Schüler waren Streitschlichter, Schulsanitäter, Catering AG, Helfer beim Aufbau, SMV, Tätigkeit innerhalb der eigenen Klasse, u.v.m. Denn ohne die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler wären viele tolle Aktionen in der Schule gar nicht möglich.

Ein besonderer Dank gehört dem Förderverein der Geschwister-Scholl-Realschule, der durch eine finanzielle Unterstützung des Projekts die Kosten für die Eltern reduzieren konnte.

Dezember 14

Girls Club & Boys in Action on Tour:

Ein Ausflug ins SENSAPOLIS

 

Nach dem letzten Schultag vor den Weihnachtsferien ging es noch einmal mit dem Girls Club und Boys in Action on Tour. Dieses Mal war das Ziel: Das SENSAPOLIS in Böblingen. Mit 14 Schülerinnen und Schüler wurde der große Indoor-Erlebnispark unsicher gemacht. Wir kletterten um die Wette, ob an der Kletterwand im Hochseilgarten oder im Kletterpark überall waren wir unterwegs. Mit dem Raumschiff drangen wir in fremde Galaxien vor, duellierten uns mit Meteoriten und rutschen zum Abschluss hinab auf die Erde.

Natürlich musste wir uns auch stärken, jeder konnte aus Pizza, Nudeln, Chicken Nuggets oder einem Salatteller mit Getränk wählen. Aber nach dem Essen ging es gleich wieder los. Im Funshooter lieferten wir uns wilde Schlachten, entdeckten das geheimnisvolle Märchenschloss und rundeten den Tag mit aufregenden Fahrt im Flying Fox ab.

Nach einem schönen, aber auch anstrengenden Nachmittag ging es dann für alle in die wohlverdienten Weihnachtsferien.

November 14

Schülecafé - Kerzenziehen

 

Nach unserem Tischkicker-Turnier vor zwei Wochen folgte am Dienstag, den 18. November 2014, schon der nächste Programmpunkt im Rahmen des Schülercafés. Beim Kerzenziehen konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Kreativität unter Beweis stellen. Nachdem jeder ein Stück Schnur für den Docht bekommen hatte, konnte es auch schon losgehen. Eine Stunde lang tauchten die fleißigen Kerzenzieher ihren Docht immer wieder in das heiße, flüssige Wachs. Mit der Zeit wurden die Kerzen dann immer größer und bunter, bis zum Schluss jeder seine eigene, individuelle Kerze gefertigt hatte und diese natürlich auch mit nach Hause nehmen konnte.

Girls Club & Boys in Action on Tour - Eine ganz besondere Geocaching Tour

Wer hat die goldene Pharaonenmaske aus der Knut-Eisbär-Schule gestohlen? Mit welchem Tatwerkzeug wurde in die Schule eingebrochen? Und welchen Grund hatte der Tatverdächtige für den Einbruch?

Mit diesen drei Fragen beschäftigten sich am Freitag, den 14. November 2014, 15 Jungs und Mädels einen Nachmittag lang im Rahmen unserer offenen Freitagsangebote „Girls Club“ und „Boys in Action“. Nach der Schule trafen wir uns alle im Schülercafé und teilten uns zu allererst in vier Gruppen auf. Anschließend liefen wir gemeinsam in die Stadt, wo wir uns mit einem Mitarbeiter von „Querfeldeins“ trafen, der eine Geocaching Tour der ganz besonderen Art für uns vorbereitet hatte. Nachdem er uns kurz den Ablauf des bevorstehenden Spiels mit dem aufregenden Namen „Die Jagd auf den Räuber der goldenen Pharaonenmaske“ erklärt hatte, konnte es auch schon losgehen. Jede Gruppe bekam dafür ein Blatt, auf dem die Koordinaten von verschiedenen Stellen standen, an denen wir kleine Zettelchen mit Tipps finden konnten, die uns dabei helfen sollten, den Fall zu lösen. Zusätzlich gab es pro Gruppe noch ein GPS-Gerät, mit dem wir die Koordinaten suchen mussten. Von nun an lautete der Auftrag jedes Detektiv-Teams, so schnell wie möglich alle Koordinaten abzulaufen, die Tipps durchzulesen und vor den anderen Gruppen zum Ziel zu gelangen, wo ein kleiner Preis auf alle fleißigen Ermittlerinnen und Ermittler wartete. In den nächsten Stunden liefen wir also durch die Innenstadt, suchten mithilfe unserer GPS-Geräte nach den kleinen Zettelchen und versuchten den Fall aufzuklären. Nach fast drei Stunden Spiel, Spaß und Spannung hatten dann alle herausgefunden von wem, wie und warum die wertvolle Pharaonenmaske gestohlen wurde. Als wir schließlich auch alle im Ziel angelangt und dort die kleine Schatztruhe, in der sich die Maske befand, entdeckt hatten, konnten wir uns als Abschluss noch unsere wohlverdiente schokoladige Belohnung schmecken lassen, bevor wir uns dann alle wieder auf den Rückweg zur Schule machten.

1. Doppel - Tischkicker - Turnier 2014

Am Dienstag, den 04. November 2014, fand im Rahmen des Schülercafés das erste Doppel-Tischkicker-Turnier statt. Gespielt wurde immer „2 gegen 2“ auf drei Siegpunkte. Nachdem sich 16 motivierte Teams gefunden und angemeldet hatten, warteten alle gespannt auf die Auslosung der einzelnen Spiele. Im Anschluss konnte es dann auch schon losgehen mit dem ersten Spiel des Turniers. Neben den mit Schokolade gefüllten Pokalen, die auf die Sieger warteten, gab es auch einige interessierte Zuschauer, die die Spieler anfeuerten. Nach 30 Minuten Spiel und Spannung standen die beiden Teams fürs Finale fest, welches auf sechs Siegpunkte gespielt wurde. Nach einem packenden letzten Spiel standen schließlich die Sieger des ersten Tischkicker-Turniers fest. Als Abschluss eines spannenden Turniers bekam das strahlende Gewinner-Team noch ihre Pokale überreicht.

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